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Das Tauchen stellte sich mir als eine der faszinierendsten Sportarten vor. Als Anfänger hatte ich in Mexiko die Möglichkeit, gleich von Anfang an in diversesten Meeren unter unterschiedlichsten Bedingungen Erfahrungen zu sammeln. Am beeindruckendsten waren wohl die sechs Tage auf Banco Chinchorro, einem ca. 150 km langen Riff vor der Ostküste Yucatans, gelegen an der Grenze zwischen Mexiko und Belize. Unser Tauchlehrer Jorge kannte hier ein paar einheimische Fischer, die uns mit Ihren kleinen Booten mit Aussenbordmotor in Majahual abholten und in einer zweistündigen Fahrt über hohe Wellen zur Hauptinsel Callo Centro brachten. Die Insel ist ca. 1,5 km lang und 100 bis 250 Meter breit. Sie ist nur von ca. 150 Fischern bewohnt, die hier in Holzhütten ohne Strom und ohne Süßwasserquelle die Langustensaison über ihren Ausgangspunkt haben.

Hier sind
wir beim Durch-tauchen eines kleinen Durch-gangs zu sehen.

Das Tauchen in dieser Gegend war faszinierend, glasklares Wasser, kein einziger Taucher weit und breit, und eine schillernde und farbenfrohe reich bevölkerte Unterwasserwelt. Aber seht am besten selbst ...


   Wunderbare Farben ...


   Diese Languste war ein wenig empört über unsere Störung ...




   Auch ich bin mal auf einem Bild!


   Hmm, lecker, Filet vom Barracuda!

Wir mussten uns auf der Insel selbst versorgen, daher hatte Jorge seine Harpune mit. Aber auch die Fischer versorgten uns gut, wir hatten jeden Tag frischen Fisch auf der Speisekarte - aber auch nichts anderes!!

Jedenfalls waren es herrliche Tage, nur tauchen, Fisch essen, auf der Insel rumstromern (war aber schnell erkundet) und faul in der Hängematte liegen.

                  Es waren ein paar Tage im Paradies ...

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